Das schwäbische Startup will kognitive Robotik global skalieren und baut mit dem Neuraverse eine Plattform, auf der Maschinen lernen, kooperieren und in realen Umgebungen eingesetzt werden.
Durch katalytische Effekte von Nickeloxiden könnte die wasserstoffbasierte Stahlproduktion künftig mit geringeren Temperaturen und kürzeren Prozesszeiten auskommen.
Durch neue Zusätze lässt sich die Ermüdungsfestigkeit von Schweißnähten deutlich steigern. Versuche der BAM zeigen Zugewinne von bis zu 140 % – ohne zusätzliche Nachbehandlung.
BASF Coatings hat die europäische Produktion im Rahmen der Carbon‑Management‑Roadmap vollständig auf Strom aus erneuerbaren Quellen umgestellt und erreicht damit einen zentralen Meilenstein seiner Nachhaltigkeitsstrategie.
Das Investitionsgeschehen in der deutschen Industrie schwächelt, auch wenn das laufende Jahr eine leichte Verbesserung verspricht. Hoffnungsträger sind Hightech-Sektoren und regionale Cluster wie "Silicon Saxony".
Für den Einsatz in Fusionsreaktoren entwickeln das Fraunhofer IPA, das Max‑Planck‑Institut für Plasmaphysik und IoLiTec ein Verfahren, das erstmals die elektrochemische Abscheidung reiner Wolframschichten aus nicht‑wässrigen Elektrolyten ermöglichen soll.
Mit erweiterten Prüfständen und der Technologieplattform HyVentus unterstützt das Fraunhofer IWU Unternehmen entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette bei Entwicklung und Validierung.
China, Südkorea und Japan: Unterschiedliche Länder haben verschiedene politische Logiken für das Recycling von Elektroauto-Batterien. Ein Vergleich – und Implikationen für die EU und Deutschland.