Das Berliner Start-up NextGO Epi setzt auf Galliumoxid als Material für besonders leistungsfähige Halbleiter. Für die Weiterentwicklung seiner Technologie erhält das IKZ-Spin-off nun 2 Mio. Euro.
Die Stahlproduktion zieht an. Ist das mehr als ein Hoffnungsschimmer für die deutsche Stahlbranche? Fraglich, denn das Produktionsniveau ist weiterhin sehr niedrig.
Ein Team der Universität Augsburg kombiniert physikalische Modelle mit KI und trainiert sie mit nur wenigen hundert Beispielen. Das Modell lässt sich auf beliebige Bauteilgeometrien übertragen.
Eine digitalisierte Batteriezellenproduktion kann deutliche Effizienzsteigerungen und Kostenvorteile bringen. Unter anderem wären 150.000 t weniger Ausschuss pro Jahr möglich, wie das Fraunhofer IPA vorrechnet.
Ein neues Kontaktmaterial aus Carboran ersetzt teure Fullerene in Perowskit-Solarzellen: HZB-Forschende steigern so den Wirkungsgrad von Tandemzellen um bis zu 2,4 Prozentpunkte.
Eine Studie unter Leitung des GFZ Helmholtz-Zentrums für Geoforschung zeigt: Im Norddeutschen Becken schlummert erhebliches Potenzial für die Gewinnung kritischer Rohstoffe.
Im einstigen Mutterland der industriellen Revolution ist die Stahlproduktion vom Aussterben bedroht. Die Regierung übernimmt nun die Kontrolle über den letzten Hersteller von Primärstahl.
Fajer Mushtaq, CEO und Mitgründerin von Oxyle, erläutert, warum die reine Abscheidung von PFAS nicht genügt und welche Alternativen die Industrie benötigt.
Ein Forschungsteam aus Südkorea hat eine Silber-PTFE-Verbundbeschichtung für Steckverbinder entwickelt, die Bauteile in Elektroautos länger haltbar machen soll.