Im Projekt Auto Sim entwickeln das WZL der RWTH Aachen und RIIICO zusammen mit Industriepartnern neue Methoden zur automatisierten Erstellung fotorealistischer und physikalisch akkurater Simulationsmodelle.
Ein Team des Istituto Italiano di Tecnologia (IIT) hat einen bioinspirierten Softroboter entwickelt, der Berührungen erkennt, Kräfte lokal verarbeitet und Objekte selbstständig greift – auch unter Waser.
Mehr als 40 Fachleute haben ihr Wissen zu mikrobiell beeinflusster Korrosion zusammengetragen. Das Ergebnis ist ein praxisorientierter Leitfaden für Industrieanwender.
KI hält Einzug in die reale Welt: Sogenannte Physical AI verbindet KI mit physischen Systemen wie selbstfahrenden Autos. Bis 2030 soll diese Transformation ein globales Marktpotenzial von rund 430 Mrd. Euro eröffnen.
Innotech und TSI kooperieren strategisch und bündeln ihre Kompetenzen zu einem integrierten Angebot. Ziel ist ein durchgängiges Ökosystem für moderne Klebtechnik.
Das schwäbische Startup will kognitive Robotik global skalieren und baut mit dem Neuraverse eine Plattform, auf der Maschinen lernen, kooperieren und in realen Umgebungen eingesetzt werden.
Durch katalytische Effekte von Nickeloxiden könnte die wasserstoffbasierte Stahlproduktion künftig mit geringeren Temperaturen und kürzeren Prozesszeiten auskommen.
Durch neue Zusätze lässt sich die Ermüdungsfestigkeit von Schweißnähten deutlich steigern. Versuche der BAM zeigen Zugewinne von bis zu 140 % – ohne zusätzliche Nachbehandlung.