Bei Deutschlands Maschinenbauern ist die letzte Hoffnung für das laufende Jahr geschwunden. Erst im nächsten Jahr dürfte die Produktion wieder zulegen. Doch auch das ist kein Selbstläufer.
Maschinenbau und Künstliche Intelligenz erscheinen fast als Gegensatzpaar. Doch tatsächlich wirkt KI für einige klassische Maschinenbaudisziplinen wie ein Umsatzbooster.
Das Fraunhofer ISE verdreifacht die Beschichtungsdicke und gewinnt 10 bis 15 % Energiedichte. Die Fertigungslinie soll einfacher ausfallen als eine Nassbeschichtungsanlage.
Der Werkzeugmaschinenhersteller bietet seine 5-Achs-Bearbeitungszentren der INH-Serie künftig auch mit Siemens-Steuerung an. Zudem ergänzt die neue INH 63 FD die Baureihe um eine Variante für die kombinierte Fräs- und Drehbearbeitung.
Das Unternehmen hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht und informiert darin über ESG-Aktivitäten sowie neue Nachhaltigkeitsziele bis 2030.
Hoenle Adhesives und Atlas Copco zeigen in einem Video, wie sich Elektronikgehäuse mittels CIPG-Verfahren präzise dosieren, prüfen und abdichten lassen.
Der schwäbische Maschinenbauer präsentiert auf der Euroblech 2026 die TruLaser Weld 3000. Die kompakte Roboterzelle soll Programmier- und Rüstzeiten dank KI-Unterstützung um bis zu 50 Prozent reduzieren.
Mit dem Ausbau militärischer Fähigkeiten wächst der Bedarf an leistungsfähigen Werkstoffen. Nichtrostende Stähle werden aufgrund ihrer Eigenschaften in zahlreichen Bereichen der Verteidigungsindustrie eingesetzt.
Viele Industrieunternehmen denken darüber nach, in den Verteidigungsmarkt einzusteigen. Welche Chancen und Risiken im Defence-Bereich für "neue Player" liegen, erklärt Ralf Gaydoul, Partner bei Horváth.
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